2000062

Verbesserte Hitzetoleranz durch Kälteapplikation

Es wird dargelegt, wie Athleten darauf vorbereitet werden können, überdurchschnittlich hohe Außentemperaturen im Wettkampf zu tolerieren, ohne dass das Leistungsvermögen negativ beeinflusst wird, wie es bei unzureichender Anpassung unter Hitze häufig der Fall ist. Klassische Wege sind: 1. Ausgleich der negativen Wasserbilanz des Organismus und 2. Optimierung der Anpassungsmechanismen an hohe Umgebungstemperaturen Da beide Strategien jedoch nur begrenzt effektiv sind werden weitere Maßnahmen diskutiert und z. T. bereits praktiziert. So erfolgt z.B. durch vorherige und/oder begleitende Kälteapplikation eine Verbesserung der Hitzetoleranz. Verf. diskutieren die Grundlagen des "Precooling", die zu erwartenden Wirkungen und den Einsatz.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Tagging:Kälteapplikation Pre-Cooling
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2005
Ausgabe:35(2005)1, S. 77-78
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp05_01_77_78.pdf
Jahrgang:35
Heft:1
Seiten:77-78
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch