Wissenschaftlich begründetes Training und warum der Praktiker nicht von der Logik wissenschaftlicher Untersuchungen absehen kann

Der moderne Trainer vereinigt in seiner beruflichen Tätigkeit die beiden Komponenten "Wissenschaft" und "Kunst", indem er multidisziplinäre Kenntnisse in seinen Beobachtungen und Interpretationen von Tatsachen zusammenfügt. In der Praxis kann er sich nicht allein auf induktive Kriterien stützen. Vielmehr muss er seine theoretisch-methodologischen Kenntnisse verfeinern, er muss Nutznießer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus den verschiedensten Wissenschaftsdisziplinen werden. Dabei setzt die strenge statistische Aussage den Wert der Erfahrung und die "Weisheit" des Trainers allerdings auch nicht herab.
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: 2005
Edition:35(2005)4, S. 29-33
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp05_04_29_33.pdf
Volume:35
Issue:4
Pages:29-33
Document types:article
Level:advanced