2000495

Bewegungspriming

Mit der vorl. Arbeit wird auf eine kognitionspsychologisch begründete Erklärung von sportlichen Reiz-Reaktionsleistungen unter Zeitdruckbedingungen verwiesen, bei denen die vermeintlich auslösenden visuellen Reize oder Reizkonfigurationen in den bewegungen von Sportpartnern oder Gegenspielern verankert sind und von den Reagierenden nicht benannt werdebn können. Es geht um implizit erlernte Reaktionshandlungen im Spiel- und Zweikampfsport, wobei die auslösenden visuellen Reize nicht diskriminiert zu werden brauchen.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Kampfsportarten Spielsportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2002
Ausgabe:32(2002)5, S. 56-62
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp02_05_56_62.pdf
Jahrgang:32
Heft:5
Seiten:56-62
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch