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Wettkampf in Langzeitausdauerdisziplinen bei Hitze

Wettkaempfe in Langzeitausdauerdisziplinen bei warmem Wetter fuehren zu markanten Anstiegen der Koerperkerntemperatur (ueber 41 Grad Celsius) sowie ueber Schweissverluste zu betraechtlichen Koerperwasserdefiziten. Diese Konstellation spielt bei der Ermuedung eine bedeutende Rolle und kann auch Gesundheitsstoerungen verursachen. Es werden die wesentlichen hyperthermie- und dehydrationsbedingten Mechanismen der Leistungsminderung dargelegt. Fehlregulationen und pathologische Vorkommnisse werden beschrieben; praxisbezogene Hinweise werden gegeben, um einem sachgerechten Vorgehen bei den leistungs- und gesundheitsbezogenen Problemen beim Wettkampf unter Hitzebedingungen Rechnung zu tragen. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1994
Ausgabe:24(1994)1, S. 45-48
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp94_01_45_48.pdf
Jahrgang:24
Heft:1
Seiten:45-48
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch