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Atlanta und was daraus zu lernen ist

Die Olympischen Spiele werden aus den Perspektiven eines Funktionaers, der Atlanta erlebte, eines Experten, der aus soziologischer Sicht das Phaenomen Hochleistungssport seit Jahrzehnten systematisch beobachtet, und eines sportpolitisch Verantwortlichen, der sich in seiner Arbeit vor allem einer muendigen Athletenschaft verpflichtet fuehlen moechte, bilanziert. Es werden zehn Problemfelder, deren intensive Bearbeitung zwingend notwendig ist, skizziert. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sportgeschichte und Sportpolitik Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1997
Ausgabe:27(1997)1, S. 37-43
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp97_01_37_43.pdf
Jahrgang:27
Heft:1
Seiten:37-43
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch