Aktiv oder passiv - der Effekt unterschiedlicher Erholungsprotokolle nach hochintensivem Intervall-Training (HIT)

Laktat wird häufig als Ursache für muskuläre Ermüdung und somit eine verminderte Leistungsfähigkeit gesehen, wirkt sich also auch auf das Aufwärmen und das Training vor dem Wettkampf aus. Neuere Studien zeigen jedoch, dass das bei intensiven Belastungen akkumulierende Laktat nicht mehr als muskelermüdender Faktor, sondern als Energiereservoir und Signalmolekül gesehen werden muss. Diese Studie untersucht, inwiefern sich ein aktives und passives Erholungsprotokoll hinsichtlich ihrer Effekte auf die Blutlaktatkonzentrationen und den pH-Wert und somit auf einen möglichen zusätzlichen metabolischen Reiz unterscheiden.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2009
Ausgabe:39(2009)6, S. 10-14
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp09_06_10_14.pdf
Jahrgang:39
Heft:6
Seiten:10-14
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch