Die "Geheimnisse" der ungarischen Leistungen
Dargestellt werden in analytischer Form die Leistungen ungarischer Sportler bei den Olympischen Spielen von 1896 bis 1992. Darauffolgend wird versucht, die Ursachen der ungarischen Sporterfolge aufzudecken. Im Wesentlichen nennt der Autor folgende Ursachen: - Der heterose Effekt (große Streubreite der körperlichen Eigenschaften der ungarischen Menschen auf grund der Vermischeung verschiedenster Völker im Zuge der Völkerwanderung) - Motivation durch Nationalbewußtsein, - Die gut organisierte Sportverwaltung, - Die wissenschaftlich begründete Vorbereitung, - Die Sicherung der Trainingsbedingungen von Talenten, - Die materielle Sicherheit und moralische Anerkennung der Sportorganisationen, - Das hohe Niveau in der Ausbildung von Sportexperten.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Sportgeschichte und Sportpolitik Leitung und Organisation |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
1992
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| Ausgabe: | 22(1992)6, S. 27-29 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/1992_6_27-29_Harsanyi.pdf |
| Jahrgang: | 22 |
| Heft: | 6 |
| Seiten: | 27-29 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |