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Wechselbeziehungen zwischen Ermüdungsprozessen und der Koordination von Teilbewegungen im Training und Wettkampf des Sportschwimmers

Die engere Zielstellung des Ausdauertrainings im Sportschwimmen besteht darin, den individuellen Ermüdungswiderstand zu entwickeln. Vordergründig wird mittels hoher Belastungsumfänge die Ausdauerfähigkeit aufgebaut, ohne dabei immer den Zusammenhang zwischen sportlicher Technik und Ausdauer ausreichend im Blick zu haben. Die Ergebnisse sollen anregen, die Beziehungen zwischen Ermüdungsprozessen und Veränderungen der Technik stärker zu berücksichtigen. Ermüdungsprozesse können somit durch eine hohe Bewegungsökonomie verzögert werden. Autorreferat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1992
Ausgabe:22(1992)3, S. 38-40
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1992_3_38-40_Hahn.pdf
Jahrgang:22
Heft:3
Seiten:38-40
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch