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Zu den Beziehungen zwischen elementaren Bewegungsprogrammen als einem Ausdruck der Schnelligkeit und grundlegenden neuromuskulären Voraussetzungen

Es werden die Beziehungen zwischen elementaren und neuromuskulären Bewegungsprogrammen und den grundlegenden neuromuskulären Voraussetzungen Nervenleitgeschwindigkeit und Reflexzeit der Muskeleigenreflexe untersucht. Effektive Bewegungsprogramme, wie sie für perspektivische Weltspitzenleistungen benötigt werden, sind an eine Mindestausprägung der grundlegenden neuromuskulären Voraussetzungen gebunden, die im Bereich der durchschnittlichen Ausprägung dieser Parameter liegt. Die grundlegenden neuromuskulären Voarussetzungen Nervenleitgeschwindigkeit, Reflexzeit des Muskeleigenreflexes und Muskelfaserstruktur bestimmen das Zustandekommen kurzer Zeitprogramme, also effektiver Bewegungsprogramme nicht unmittelbar.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Kraft-Schnellkraft-Sportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1991
Ausgabe:21(1991)1, S. 24-28
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1991_1_24-28_Voss.pdf
Jahrgang:21
Heft:1
Seiten:24-28
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch