Isokinetisches Krafttraining
Verf. untersucht das 1966 in den USA zum ersten Mal von J. Perrine vorgestellte isokinetische Krafttraining, das mittels einer Maschine durchgefuehrt wird, die bei einer Uebung entgegen den menschlichen Hebelverhaeltnissen und der ballistischen Energie die Uebungsgeschwindigkeit konstant haelt und somit den Belastungswiderstand variiert. Die neuere, preiswertere Maschine (Mini-Gym) beruht auf dem Prinzip einer Zentrifugalbremse. Im Gegensatz zur Literatur sieht Verf. die Vorteile des isokinetischen Trainings nur in Sportarten, die ebenfalls Muskelkontraktionen von konstanter Geschwindigkeit erfordern (Schwimmen, Rudern, Paddeln etc.). Der physiotherapeutische und Muskelkraft analysierende Einsatz der Maschine mittels seines Dynamometers wird hervorgehoben. Die isokinetischen Pretests der Literatur werden als sehr eindrucksvoll erwaehnt, ihre Validitaet aber in Zweifel gezogen, und es wird zu umfassender weiterer Forschung aufgefordert. Verf.-Referat
© Copyright 1971 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Published by Limpert Verlag GmbH. All rights reserved.
| Subjects: | |
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| Notations: | training science |
| Published in: | Leistungssport |
| Language: | German |
| Published: |
Frankfurt/Main
Limpert Verlag GmbH
1971
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| Edition: | 1(1971)1, S. 22-31 |
| Online Access: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/1971_1_22-31_Krueger.pdf |
| Volume: | 1 |
| Issue: | 1 |
| Pages: | 22-31 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced |