2002046

Fragen des sportartspezifischen Schnellkrafttrainings in den leichtathletischen Wurf- und Stoß-Disziplinen

Verf. zeigt anhand des Grundsatzes der Einheit von physischen und sportlichen Bewegungsfertigkeiten beim Sportler, dass eine sportartspezifische Schnellkraft fuer die einzelnen leichtathletischen Disziplinen gegeben sein muss, um zu einer Leistungsoptimierung zu kommen. In Anlehnung an die Arbeit WERCHOSHANSKIJS entwickelte er sein eigenes Prinzip, das er unter anderem am Weltrekordmann Walter Schmidt (Hammerwurf) anwandte. Dabei kommt es ihm auf drei Hauptgesichtspunkte an: (1) Eine Differenzierung der Kraftarbeit hinsichtlich der speziellen Muskelarbeit bzw. -anspannung in den einzelnen Koerperteilen. (2) Eine Spezialisierung der Kraftarbeit hinsichtlich der spezifischen Strukturen und Parameter der Bewegungen in den Wurf- und Stossdisziplinen. (3) Daraus folgend eine Neuverteilung des Inhalts der Perioden, worin das Trainingsjahr gegliedert wird. Verf.-Referat
© Copyright 1972 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Limpert Verlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Kraft-Schnellkraft-Sportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1972
Ausgabe:2(1972)1, S. 3-9
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1972_1_3-9_Tschiene.pdf
Jahrgang:2
Heft:1
Seiten:3-9
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch