2002064

Sportlicher Wettkampf nicht persönlichkeitsbildend

Verf. referieren die letzte Arbeit der amerikanischen Psychologen OGILVIE und TUTKO, die in der Oeffentlichkeit grosses Interesse hervorgerufen hat, da sie die charakterbildenden Eigenschaften des Sportes bestreitet. Die amerikanischen Wissenschaftler sind vielmehr der Ansicht, dass stabile Persoenlichkeitsmerkamle schon gegeben sein muessen, damit die Sportler ueberhaupt zu Leistungssport befaehigt sind. Die wesentlichen Persoenlichkeitsmerkamle von Leistungssportlern werden diskutiert. Verf. greifen die methodologischen Unzulaenglichkeiten der Arbeit an, die zumindest in dem recht populaerwissenschaftlichen Artikel, auf dem die oeffentliche Diskussion beruhte, zutage traten. Verf.-Referat
© Copyright 1972 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Published by Limpert Verlag GmbH. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:social sciences
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1972
Edition:2(1972)2, S. 118-122
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1972_2_118-122_Allmer.pdf
Volume:2
Issue:2
Pages:118-122
Document types:article
Level:advanced