Mikrozyklen nach dem Pendelprinzip in der Wettkampfvorbereitung von Boxern

In einem 19taegigen Trainingslager von Boxern der Meisterklasse wurde nach dem Pendelprinzip trainiert, d.h. auf einen fuenftaegigen kontrastierenden Konditionsmikrozyklus folgte ein 7taegiger kontrastierender (mit Technik-Korrekturen). Durch die Trainingsabwechslung verbesserten sich die physiologischen Parameter, ohne dass der Grad der Ermuedung stark zunahm. Damit erwies sich das Pendeltraining als zweckmaessiger als das herkoemmliche Training. Verf.-Referat
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Bibliographic Details
Subjects:
Notations:combat sports
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1973
Edition:3(1973)2, S. 110-113
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1973_2_110-113_Nikiforow.pdf
Volume:3
Issue:2
Pages:110-113
Document types:article
Level:advanced