Die Übertragung des kumulativen Trainingseffektes bei Kraftübungen

Die Effektivität von Kraftübungen wird bestimmt durch den Leistungszuwachs/Zeit und dessen Koeffizienten der Übertragung auf die Wettkampfübung. In 3 Experimenten an insgesamt 8 Versuchsgruppen, bestehend aus Ringern, Gewichthebern und Sportstudenten, wurde jeweils ein unterschiedliches Programm von Trainingsübungen durchgeführt, wobei bei der Bestimmung des Leistungszuwachses und des Übertragungskoeffizienten der sogenannte normierte Zuwachs (Standardabweichung der Testergebnisse vor der Trainingsperiode) eine wichtige Rolle spielt. Mittels der angewandten Methodik können verschiedene Übungen als mehr oder weniger übertragungsrelevant ermittelt werden. Der Korrelationskoeffizient ist dabei nicht dem Übertragungskoeffizienten gleichzusetzen, weil die Übertragung von Übung A B nicht immer der von B A entspricht. Schumacher
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1975
Ausgabe:5(1975)1, S. 17-24
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1975_1_17-24_Zaciorskij.pdf
Jahrgang:5
Heft:1
Seiten:17-24
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch