2002269

Zur Beziehung zwischen maximaler relativer Statischer und relativer elastischer Kraft im Training des Weitspringers

Verf. versteht unter Elastizitaet, bezogen auf den sportmotorischen Bewegungsvollzug, die Eigenschaft der Muskulatur, im staendigen Wechsel Energie als potentielle Energie zu speichern und sofort wieder als kinetische Energie freizusetzen. Der in der Technik gebraeuchliche Elastizitaetsmodul, der Aussagen ueber plastische Formveraenderung eines Stoffes ermoeglicht, wird in spezifischer Weise auf die Muskulatur angewandt und am sogenannten Maxwellschen Element als Modell dargestellt. Auf der Basis dieses mechanischen Modells sind optimale Verhaeltniswerte zwischen Kraft und Elastizitaet spezifisch fuer jede Sportdisziplin fuer Sportler internationalen Niveaus zu ermitteln, was hier fuer die Absprungphase im Weitsprung geleistet wird. Uebungen zur exzentrischen Kraftarbeit zur Verbesserung des Verhaeltnisses Kraft: Elastizitaet werden angefuehrt. Schumacher
© Copyright 1975 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Published by Limpert Verlag GmbH. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science strength and speed sports
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1975
Edition:5(1975)5, S. 352-359
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1975_5_352-359_Zanon.pdf
Volume:5
Issue:5
Pages:352-359
Document types:article
Level:advanced