Zur Struktur der Wettkampfperiode

Die Erstellung des Wettkampfkalenders muss an Gesetzmaessigkeiten in der Entwicklung der sportlichen Form orientiert werden. Als Kriterium sportlicher Form dienen Leistungen, die nicht mehr als zwei Prozent von der persoenlichen Jahresbestleistung abweichen. Die Analyse von Daten der besten Mittelstreckler der Welt ergibt eine Periodizitaet der Leistungsdynamik. Ergebnisse: 1. die Wettkampfdichte korreliert mit der Stabilitaet der sportlichen Leistung negativ; 2. Hoechstleistungen kehren in einem 3-Wochen-Zyklus wieder, womit eine Empfehlung fuer die zeitliche Abfolge der wichtigsten Wettkaempfe gegeben wird; 3. die Zahl der Leistungsanstiege haengt ab von der Methode der Formerhaltung und wird bei langer Wettkampfperiode auf 6-8 beziffert. Schumacher
© Copyright 1975 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Published by Limpert Verlag GmbH. All rights reserved.

Bibliographic Details
Subjects:
Notations:training science
Published in:Leistungssport
Language:German
Published: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1975
Edition:5(1975)3, S. 231-234
Online Access:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1975_3_231-234_Kalinin.pdf
Volume:5
Issue:3
Pages:231-234
Document types:article
Level:advanced