2002320

Die Trainerausbildung in der DDR

Verf. analysiert Strukturen der Trainerausbildung in der DDR. Zur Sprache kommen Ausbildungsmoeglichkeiten bzw. Zulassungsvoraussetzungen (Fachschule bzw. Hochschule mit Direkt- und Fernstudium), Studentenzahlen, Lerninhalte (mit Stundentafeln) sowie Spezialisierungs- und spaetere Verwendungsmoeglichkeiten.Bis auf wenige Einzelheiten ergeben sich Uebereinstimmungen mit den uebrigen sozialistischen Laendern. Im Vergleich mit der Bundesrepublik hat die DDR ihreTrainersituation quantitativ wie qualitativ (Berufsbild) deutlich konsolidiert- eine zentrale Voraussetzung fuer ihre internationalen Erfolge. UnqualifizierteBetreuer sind zunehmend aus den Aemtern ausgeschieden; der jeweiligen Qualifikationshoehe entspricht die den Absolventen zugewiesenen Funktion und damit die Wahrscheinlichkeit der Berufszufriedenheit; das Fernstudium wird zugunsten des Direktstudiums zurueckgedraengt. Auf dem Sektor der Trainerausbildung bzw. des Trainereinsatzes hat die DDR einen strukturellen Vorsprung vor der Bundesrepublik. Rittner
© Copyright 1977 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Bartels & Wernitz. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausbildung und Forschung
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Bartels & Wernitz 1977
Ausgabe:7(1977)6, S. 509-518
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1977_6_509-518_Krueger.pdf
Jahrgang:7
Heft:6
Seiten:509-518
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch