Die Trainerausbildung in der DDR
Verf. analysiert Strukturen der Trainerausbildung in der DDR. Zur Sprache kommen Ausbildungsmoeglichkeiten bzw. Zulassungsvoraussetzungen (Fachschule bzw. Hochschule mit Direkt- und Fernstudium), Studentenzahlen, Lerninhalte (mit Stundentafeln) sowie Spezialisierungs- und spaetere Verwendungsmoeglichkeiten.Bis auf wenige Einzelheiten ergeben sich Uebereinstimmungen mit den uebrigen sozialistischen Laendern. Im Vergleich mit der Bundesrepublik hat die DDR ihreTrainersituation quantitativ wie qualitativ (Berufsbild) deutlich konsolidiert- eine zentrale Voraussetzung fuer ihre internationalen Erfolge. UnqualifizierteBetreuer sind zunehmend aus den Aemtern ausgeschieden; der jeweiligen Qualifikationshoehe entspricht die den Absolventen zugewiesenen Funktion und damit die Wahrscheinlichkeit der Berufszufriedenheit; das Fernstudium wird zugunsten des Direktstudiums zurueckgedraengt. Auf dem Sektor der Trainerausbildung bzw. des Trainereinsatzes hat die DDR einen strukturellen Vorsprung vor der Bundesrepublik. Rittner
© Copyright 1977 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Bartels & Wernitz. Alle Rechte vorbehalten.
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| Notationen: | Ausbildung und Forschung |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Berlin
Bartels & Wernitz
1977
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| Ausgabe: | 7(1977)6, S. 509-518 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/1977_6_509-518_Krueger.pdf |
| Jahrgang: | 7 |
| Heft: | 6 |
| Seiten: | 509-518 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |