Biomechanische Wettkampfdiagnostik in den leichtathletischen Horizontalsprüngen. Untersuchungsverfahren der Leistungsdiagnostik an den Olympiastützpunkten
Der Olympiastützpunkt Hessen betreut seit mehr als 20 Jahren die Kaderathletinnen und -athleten der Disziplinen Weit- und Dreisprung des Deutschen-Leichtathletik-Verbands (DLV) im Bereich der biomechanischen Bewegungsanalyse und Leistungsdiagnostik. Der größte Teil dieser Arbeit befasst sich mit der Technikdiagnostik im Rahmen von Wettkämpfen, welche sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene - wie z.B. die Europameisterschaften 2002, die lAAF-Weltfinals 2007 und 2008 sowie die Weltmeisterschaften 2009 -ausgetragen werden. Dadurch haben wir in diesem Zeitraum mehr als 1200 Weitsprünge sowie über 600 Dreisprünge von Männern und Frauen ausgewertet und analysiert. Die Analyseergebnisse dieser internationalen Events wurden auf der Internetsite des OSP-Hessen (www.osp-hessen.de) veröffentlicht. Im Rahmen dieses Beitrags möchten wir die von uns entwickelte Mess- und Analysemethodik darstellen, wobei wir zuerst den Messaufbau und anschließend die auf den Diagnosebogen für Trainer und Athleten enthaltenen kinematischen Merkmale definieren und erklären.
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| Subjects: | |
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| Notations: | strength and speed sports |
| Published in: | Leistungssport |
| Language: | German |
| Published: |
2011
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| Edition: | 41(2011)4, S. 59-62 |
| Online Access: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp11_04_59_62.pdf |
| Volume: | 41 |
| Issue: | 4 |
| Pages: | 59-62 |
| Document types: | article |
| Level: | advanced |