Lebenslanges Lernen für Lehrkräfte und Athleten am Beispiel der Weiterentwicklungen in der Skilanglauftechnik
Beobachtet man das Wettkampfgeschehen im Skilanglauf, so ist zu erkennen, dass die gültigen Technikleitbilder immer mehr Modifikationen erfahren, um die Athletinnen und Athleten schneller und somit erfolgreicher zu machen.
Die in nahezu allen Lehrbüchern geforderten locker gestreckten Arme in den verschiedenen Techniken sind im Wettkampfsport einer starken Armbeugung gewichen und bei genauerer Analyse sind sowohl in der Skating- als auch in der klassischen Technik weitere Veränderungen festzustellen. Der folgende Beitrag befasst sich daher mit den Technikmodifikationen "Double Push" und "gesprungener" Doppelstockschub, um herauszustellen, dass auch im Skilanglauf mittlerweile lebenslanges Lernen sowohl von Trainer- als auch von Athletenseite erforderlich ist, um konkurrenzfähig zu bleiben.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Ausdauersportarten Sozial- und Geisteswissenschaften |
| Tagging: | Doppelstockschub |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Philippka Sportverlag
2012
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| Ausgabe: | 42(2012)6, S. 59-62 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp12_06_59_62.pdf |
| Jahrgang: | 42 |
| Heft: | 6 |
| Seiten: | 59-62 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |