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Selbsteinschätzung und Trainingsqualität - die Chance der Reflexion im Sport

Spieler zu Höchstleistungen anzutreiben, sie zu motivieren und zu animieren, an die Leistungsgrenzen zu gehen, gehört mitunter zu den Hauptaufgaben eines Trainers und stellt diesen immer wieder neu vor Herausforderungen. Welche Methode ist die richtige bzw. gibt es überhaupt einen Königsweg? Entsprechen Autorität und Gehorsam noch dem aktuellen Rollenverständnis? Geht es nicht vielmehr darum, den Trainierenden selbst sensibel im Umgang mit seinem eigenen Tun zu machen, um sich und seine Leistungen selbst einzuschätzen und zu beurteilen? Ein solcher Perspektivenwechsel setzt Bildungspotenziale frei, von denen sowohl Trainer als auch Trainierende gleichermaßen profitieren können.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philippka Sportverlag 2013
Ausgabe:43(2013)5, S. 48-49
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp13_05_48_49.pdf
Jahrgang:43
Heft:5
Seiten:48-49
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch