"Unternehmenskultur" im kooperativen Produktionsverbund Spitzensport - Überlegungen zu einem wenig beachteten Phänomen

Funktionalistisch kann man Unternehmenskultur als "Schmiermittel" zwischen den einzelnen Organisationen des Unternehmens, den Organisationsebenen, den Organisationsabteilungen und den individuellen Akteuren verstehen. Diese Bedeutung von Unternehmenskultur wurde insbesondere im kooperativen Produktionsverbund "Spitzensport" bisher wenig beachtet, obwohl sie das Verhältnis von Autonomie zu Kooperationskosten für einzelne, weitgehend autonome Teileinheiten durchaus im Sinne der Erreichung des kollektiven Ziels 'sportlicher Erfolg' beeinflussen kann.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft Theorie und gesellschaftliche Grundlagen
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2005
Ausgabe:35(2005)3, S. 4-12
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp05_03_04_12.pdf
Jahrgang:35
Heft:3
Seiten:4-12
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch