Ökonomische Betrachtungen zur Wettkampfstruktur im olympischen Triathlon - ein explorativer Ansatz
Durch die Einführung von neuen Regelwerken wurde die Teilstruktur des Triathlon-Trainings und -Wettkampfs dahingehend geändert, dass nicht der beste Generalist, sondern der beste Spezialist in der Summe gewinnt. So sind die Disziplinen Schwimmen und Rafahren nur noch so genannte Voraussetzungs- oder Zubringerleistungen für die abschließende Laufleistung, der immer mehr eine siegentscheidende Funktion zukommt. Im Beitrag werden unter Effizienzaspekten die Teilstrukturbedingungen des Wettkampfs im olympischen Triathlon aufgezeigt und diskutiert. Des Weiteren werden mögliche trainingsspezifische Implikationen abgeleitet.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Ausdauersportarten |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2008
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| Ausgabe: | 38(2008)5, S. 42-46 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp08_05_42_46.pdf |
| Jahrgang: | 38 |
| Heft: | 5 |
| Seiten: | 42-46 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |