2000517

Die Bewegungsgeschwindigkeit als Belastungskennziffer und die Schnellkraftausdauerfähigkeit als auszuprägende Leistungsvoraussetzung im Krafttraining von Rudersportlern

In vorangegangenen Beitraegen wurde deutlich, dass die Effekte der Kraftfaehigkeitssteigerung fuer das Erreichen hoher Ruderrergebnisse begrenzt sind und deshalb nach deren Ausschoepfung eine weitere qualitative Ausgestaltung der Kraftbasis anzustreben ist. Durch die grundsaetzliche Aufklaerung der Rolle der Bewegungsgeschwindigkeit gelang ein wesentlicher Ansatz dazu. In diesem Beitrag werden Ergebnisse dieser Untersuchungen dargestellt. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1994
Ausgabe:24(1994)2, S. 21-26
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp94_02_21_26.pdf
Jahrgang:24
Heft:2
Seiten:21-26
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch