2000542

Wechselnde Trainingsreize zur Entwicklung der speziellen Leistungsfähigkeit

Die spitzensportliche Praxis ist haeufig dadurch gekennzeichnet, dass massive Trainings- bzw. Belastungsstereotypien dominieren. Diese fuehren dazu, dass vorhandene Potentiale nur ungenuegend erschlossen werden. Ein Ueberwinden ausgebildeter Barrieren und die damit verbundene Ausschoepfung der geforderten uneingeschraenkten Mobilisationsfaehigkeit des Organismus laesst sich nur dann realisieren, wenn dem Wettkampf ein Vorbereitungsregime mit hinreichend variierenden Anforderungen vorangegangen ist. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1994
Ausgabe:24(1994)5, S. 5-8
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp94_05_05_08.pdf
Jahrgang:24
Heft:5
Seiten:5-8
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch