Isokinetisch quantifizierte muskuläre Dysbalancen bei Leistungsschwimmern der nationalen Spitzenklasse

Beim Hochleistungstraining im Sportschwimmen haben sich einige chronische Ueberlastungsschaeden als typisch erwiesen. Vor allem die einseitige Trainingsbelastung fuehrt zu muskularen Dysbalancen, die wahrscheinlich "Schwimmerschulter" und "-knie" beguenstigen. Um dieses muskulaere Ungleichgewicht sportartspezifischer Muskelgruppen zu quantifizieren, wurden hochqualifizierte Schwimmer der nationalen Spitzenklasse mit Hilfe isokinetischer kraftdiagnostischer Apparate an Knie- und Schultengelenken untersucht. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1995
Ausgabe:25(1995)6, S. 52-56
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp95_06_52_56.pdf
Jahrgang:25
Heft:6
Seiten:52-56
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch