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Substitution aus biochemischer Sicht

Die nach den Olympischen Spielen von Montreal 1976 initiierte Diskussion ueber die pharmakologische Behandlung von Athleten zum Zwecke der Leistungssteigerung ist bis heute nicht verstummt. Unter dem Begriff der Substitution wurde die Verabreichung entsprechender Praeparate in der Oeffentlichkeit diskutiert. In diesem Beitrag werden fragwuerdige nicht-hormonelle Substitutionsmassnahmen sowie die Hormonsubstitution aus biochemischer Sicht kritisch beleuchtet. Des weiteren wird der kommerzielle Aspekt betrachtet. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1995
Ausgabe:25(1995)2, S. 28-31
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp95_02_28_31.pdf
Jahrgang:25
Heft:2
Seiten:28-31
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch