Differenzielles und mentales Training im Tennis

Der differenzielle Lehr- und Lernansatz geht von sich ständig ändernden und individuell optimalen Techniken aus. Zahlreiche Untersuchungen in anderen Sportarten weisen deutliche Vorteile gegenüber traditionellen trainingsmethodischen Vorgehensweisen auf und empfehlen ein Überdenken der Annahmen traditioneller Trainingsformen. Anhand zweier Studien wird dargestellt, inwiefern sich der differenzielle Lernansatz auch auf die Sportart Tennis übertragen und inwiefern sich das differenzielle Training durch mentales Training unterstützen lässt.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften Spielsportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2008
Ausgabe:38(2008)6, S. 10-14
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp08_06_10_14.pdf
Jahrgang:38
Heft:6
Seiten:10-14
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch