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Olympische Winterspiele 2010 und die moderne, internationale Sportentwicklung

Dem Einfallsreichtum bei der Zulassung neuer Wettbewerbe, aber auch bei der Mobilisation des Zuschauerinteresses sind bei Olympischen Winterspielen offensichtlich keine Grenzen gesetzt. Folgen diese damit immer weniger oder zu immer geringeren Anteilen der alten olympischen Idee oder vielmehr einer neuen moderneren, internationalen und global gesteuerten Sportentwicklung? Und wo liegt das Limit beim Streben nach immer noch mehr weltweiter Aufmerksamkeit, nach Gewinnmaximierung, nach immer noch mehr Perfektion und immer weiter gesteigerten Anforderungen an die Athleten? Diesen Fragen geht der Autor in seinem Beitrag nach.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sportgeschichte und Sportpolitik
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2010
Ausgabe:40(2010)3, S. 23-24
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp10_03_23_24.pdf
Jahrgang:40
Heft:3
Seiten:23-24
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch