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Die Ableitung einer effektiven Trainingsperiodisierung bei Kenntnis biologischer Leistungsvoraussetzungen

Der Trainingsprozeß in den Mannschaftssportarten ist vielfach von einer kollektiven Ausbildung der gesamten Mannschaft geprägt, die zwangsläufig zur Leistungsstagnation einzelner Spieler führt. Mit Hilfe ausgewählter Untersuchungsergebnisse wird verdeutlicht, daß eine individuelle und effektive Trainingsgestaltung -dargestellt am Beispiel des Fußballs- auch in Mannschaftssportarten notwendig und möglich ist und damit eine echte Leistungsreserve darstellt. Besonders wird darauf verwiesen, daß sich die in der Vergangenheit oftmals vorgenommene Zuordnung der Sportart Fußball zu den Langzeitausdauerdisziplinen als ungünstig erwiesen hat. Die daraus abgeleiteten trainingsmethodischen Folgerungen bewirkten vor allem eine Ausbildung der oxidativen Funktionssysteme. Gleichzeitig kam es außerdem zu einer Stagnation der Schnelligkeitsfähigkeiten im Vergleich zu den international führenden Mannschaften.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Spielsportarten
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1991
Ausgabe:21(1991)3, S. 41-46
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1991_3_41-46_Koitzsch.pdf
Jahrgang:21
Heft:3
Seiten:41-46
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch