Dopingkontrolle bei den Spielen der XX. Olympiade, München 1972 (III)

Verf. beschreiben im 3. Teil ihrer Abhandlung die Organisation mit ihren Zustaendigkeiten, Kodierung und Dechiffrierung und geben eine Statistik der Dopingkontrollen. Es wird empfohlen, zukuenftig langfristiger zu planen, die Organisation ueberschaubarer und effektiver anzulegen, klarere Kompetenzen zu schaffen und die Analyse-Verfahren rechtzeitig obligatorisch festzulegen. Die in Muenchen angewandten Verfahren bewaehrten sich. Kritisiert wird das Verhalten des Internationalen Verbandes fuer modernen Fuenfkampf, der bei den Olympischen Spielen selbst das Kontrollverfahren zum Nachweis von Tranquillizern nach dem Pistolenschiessen verzoegert habe und 1973 Tranquillizer von seiner Liste der verbotenen Substanzen gestrichen hat. Verf.-Referat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1975
Ausgabe:5(1975)4, S. 303-306
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1975_4_303-306_Clasing.pdf
Jahrgang:5
Heft:4
Seiten:303-306
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch