Trainingsplanung und -Steuerung mit Hilfe der Netzplantechnik

Das Leistungsniveau im Spitzensport auf internationaler Ebene ist so hoch, dass es nur durch konsequente Nutzung der Möglichkeiten, die Steuerung und Regelung bieten, erreicht und übertroffen werden kann. Systematische Steuerung ist nur auf der Basis genauer Trainingsplanung möglich. Verf. sind der Meinung, dass die Netzplantechnik (NPT) einmal zur detaillierteren und durchdachteren Planung zwingt, und zwar vor Beginn des Schulungsprozesses. Vor allem aber lässt sich sicheres Terminieren der Vorgänge, die Ermittlung von Zeitreserven, eine ständige Ist-Zustandskontrolle und einen Ist-Soll-Zustand-Vergleich der Planungsrealisierung zu. Am Beispiel des Projektes Trainingsprozess erfolgt die Einführung in die NPT, der das Vorgangsknotennetz zugrunde liegt. Wesentlichste Elemente dieser Planungstechnik sind Vorgänge, die Abhängigkeiten zueinander aufweisen und klar terminiert sind. Die einzelnen Schritte der Erstellung eines Netzplanes von der Projektstrukturanalyse über die Vorgangsliste bis zur Zeitplanung mit der Berechnung von Pufferzeiten (Zeitreserven) werden aufgezeigt und graphisch detailliert dargestellt. Schumacher
© Copyright 1975 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Limpert Verlag GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt/Main Limpert Verlag GmbH 1975
Ausgabe:5(1975)6, S. 475-493
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1975_6_475-493_Schmenkel.pdf
Jahrgang:5
Heft:6
Seiten:475-493
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch