2002298

Nutzen die deutschen Spitzensportler die Möglichkeiten der medizinischen Untersuchung

Mittels elektronischer Datenverarbeitung hat das Bundesinstitut fuer Sportwissenschaft u.a. die Aufgabe, die Datenflut im Sport so zu organisiere, dass alle Daten der Sportpraxis sowie der Sportwissenschaft effektiv und nutzbar zuganeglich gemacht werden koennen. Verf. weist in diesem Zusammenhang auf die Datenbank SESAM hin und erlaeutert am Beispiel der sportmedizinischen Untersuchung der Spitzenathleten den neu aufgebauten Sportdaten-Pool. Es wird im weiteren darauf hingewiesen, dass ohne eine gezielte sportmedizinische Untersuchung auf lange Sicht keine Leistung zu erwarten ist. Ausserdem hat man an Hand dieser gewonnenen Ergebnisse die Moeglichkeit, Aussagen ueber das Leistungsniveau und die Bestaendigkeit zu Prognosen der Leistungsentwicklung Stellung zu nehmen. Verf.-Referat
© Copyright 1976 Leistungssport. Philippka Sportverlag. Veröffentlicht von Bartels & Wernitz. Alle Rechte vorbehalten.

Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Biowissenschaften und Sportmedizin Naturwissenschaften und Technik
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Bartels & Wernitz 1976
Ausgabe:6(1976)2, S. 113-115
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/1976_2_113-115_Schreiber.pdf
Jahrgang:6
Heft:2
Seiten:113-115
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch