Übertrainingsforschung - ein problemorientierter Rück- und Ausblick
Ungeplant auftretende Leistungsminderungen aufgrund eines Missverhältnisses zwischen äußeren Belastungsfaktoren und Regenerationsmaßnahmen stellen noch immer ein verbreitetes Problem im Leistungs- und ambitionierten Freizeitsport dar. Der Forschungsstand in der Übertrainingsproblematik bietet Athleten und Trainern keine Hilfestellung für eine optimale Steuerung von Training und Regeneration, verlässlich einsetzbare Steuerungsparameter liegen nicht vor. Zwei augenscheinliche Hauptprobleme sind eine fehlende Einheitlichkeit bei der Verwendung der Nomenklatur sowie die vorherrschende Unsicherheit bei der Bestimmung diagnostisch verwertbarer Kriterien. Basierend auf diesen Problemfeldern, verlief die bisherige Suche nach symptombezogenen kritischen Veränderungen von Parametern, welche als Frühwarnsymptome in der Trainingssteuerung Verwendung finden könnten, erfolglos. Bestehende Schwierigkeiten und Forschungslücken werden dargelegt und Empfehlungen für zukünftige Forschungsfelder innerhalb der Übertrainingsthematik gegeben. Abschließend erfolgt eine Auflistung praxisbezogenen Handlungswissens.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Trainingswissenschaft |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Philippka Sportverlag
2012
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| Ausgabe: | 42(2012)6, S. 14-18 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp12_06_14_18.pdf |
| Jahrgang: | 42 |
| Heft: | 6 |
| Seiten: | 14-18 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | hoch |