Differenzielles Lernen als Turbo für Körper und Gehirn. Teil 1: Eine Zwischenbilanz

Der Ansatz des differenziellen Lernens verbreitet sich national und international zunehmend. Als "Geheimwaffe" im Training eingesetzt, unterschiedlichst interpretiert und unter anderen Namen angewandt - wenige wissenschaftlich basierte Ansätze erfuhren solch emotionale und polarisierende Resonanz. Eine Zwischenbilanz und jüngste Befunde auf neuronaler Ebene liefern eine weitere Bestätigung aus einem neuem Blickwinkel.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Sozial- und Geisteswissenschaften
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Philippka Sportverlag 2017
Ausgabe:47(2017)1, S. 19-24
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp17_01_19_24.pdf
Jahrgang:47
Heft:1
Seiten:19-24
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch