Differenzielles Lernen als Turbo für Körper und Gehirn. Teil 2: Gehirnzustände bei verschiedenen Trainings-/Lernmethoden

Der Ansatz des differenziellen Lernens verbreitet sich national und international zunehmend. Als "Geheimwaffe" im Training eingesetzt, unterschiedlichst interpretiert und unter anderen Namen angewendet - wenige wissenschaftlich basierte Ansätze erfuhren solch emotionale und polarisierende Resonanz. Der Zwischenbericht aus Teil 1 (Leistungssport 1/2017) sowie jüngste Befunde auf neuronaler Ebene liefern weitere Bestätigung.
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Leistungssport
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2017
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp17_02_44_47.pdf
Jahrgang:47
Heft:2
Seiten:44-47
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch