Leistungsförderer im Sport
Leistungsförderer sind aus der Geschichte des Sports nicht wegzudenken. Sie sollen dem Athleten den entscheidenden Vorteil gegenüber seinem Konkurrenten, der sich womöglich auf dasselbe Mittel verläßt, verschaffen. Nicht alle sogenannten ergogenen Hilfen sind wirksam - dennoch wird der Aberglaube in Sportlerkreisen geschürt, damit die Kasse stimmt. Illegal verwendete Mittel sind meist gesundheitlich bedenklich - der Preis für die unfaire Überlegenheit? Seriöses Training und sportgerechte Lebensweise werden immer Grundlage für Erfolge sein. Ausgewogene Ernährung, seelische Ausgeglichenheit, moderne Ausstattung und ein leistungsorientiertes Umfeld sind die Wegbereiter zum Sieg. Die Verwendung von Leistungsförderern im Sport steht in dieser Ausgabe auf dem Prüfstand. Auf Chancen und Gefahren, Sinn und Unsinn soll im folgenden eingegangen werden. Nicht Verzicht wird gefordert, sondern Umdenken. Es gibt physiologische und psychologische Alternativen zum Doping, die erwiesenermaßen das Leistungsniveau steigern und erhalten.
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| Schlagworte: | |
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| Notationen: | Biowissenschaften und Sportmedizin Trainingswissenschaft Naturwissenschaften und Technik |
| Veröffentlicht in: | Leistungssport |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Philippka Sportverlag
1995
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| Ausgabe: | 25(1995)2, S. 4-5 |
| Online-Zugang: | https://open-archive.sport-iat.de/ls/lsp95_02_04_05.pdf |
| Jahrgang: | 25 |
| Heft: | 2 |
| Seiten: | 4-5 |
| Dokumentenarten: | Artikel |
| Level: | mittel hoch |